SV Oberachern – SV Waldkirch, Samstag 17.00Uhr

Das torlose Remis im Ortenau-Derby beim Offenburger FV konnte die zahlreichen SVO-Fans alles andere als von den Sitzen reißen. Damit haben die beiden Negativ-Serien der Achertäler auch weiterhin Bestand – noch nie konnte man an der Offenburger Badstraße gewinnen, geschweige denn je einen Treffer erzielen. Für Oberacherns Sport-Vorstand und Manager Wolfgang Springmann war es in erster Linie wichtig “nicht zu verlieren. In Durchgang eins waren wir nicht bissig genug. Da war der OFV eindeutig überlegen.

Nach der Halbzeitpause waren wir besser und weitgehend überlegen, vorne wehte aber nur ein laues Lüftchen, sodass der OFV bis auf ein oder zwei Situationen nicht in Bedrängnis kam”. Der Vorsprung in der Tabelle ist drei Spieltage vor Schluss auf vier Zähler geschmolzen, weil die Verfolger allesamt dreifach punkten konnten.

Mit Waldkirch und Rielasingen genießt der SVO jetzt zweimal Heimrecht. Jeweils die volle Ernte und der direkte Wiederaufstieg wäre perfekt. Doch so einfach, wie sich das auf dem Papier liest, ist das aber nicht. Rielasingen steht in der Tabelle jenseits von Gut und Böse und kann befreit aufspielen und Waldkirch steht so richtig mit dem Rücken zur Wand und muss bei durchaus möglichen vier Absteigern und schon fünf Zählern Rückstand auf den ersten sicheren Nicht-Abstiegsplatz eigentlich voll auf Sieg spielen.

Die Gäste sind in der Defensive zwar anfällig, verfügen aber mit den schnellen Außenstürmern Ridje Sprich (14 Saisontore) und Gildas Asongwe sowie mit Fabian Nopper (10) und Barboza da Cruz über eine enorme Offensivkraft. Da wird die SVO-Defensive, die in dieser Saison immerhin schon 13 Mal hinten die Null hielt, so richtig gefordert sein.

SVO-Coach Thomas Leberer hat den Gegner schon mehrfach beobachtet und weiß um die Schwere der Aufgabe: “Mit dem SV Waldkirch stellt sich eigentlich einer der “Geheimfavoriten” auf die Meisterschaft bei uns vor! Nach dem Pokalsieg in der letzten Runde, konnte man sich gezielt verstärken. Wir groß die Qualität innerhalb des Kaders ist, zeigt auch, dass nach der Runde Nopper nach Bahlingen wechselt, Sprich und Tohmaz zum Freiburger FC. Eine sehr gute Mannschaft, die kurioserweise aber gegen den Abstieg spielt. Es wird eine ähnlich schwere und intensive Aufgabe wie beim letzten Heimspiel gegen den FC Bötzingen. Was die Aufgabe dabei nicht einfacher macht ist die Tatsache, dass uns aus den verschiedensten Gründen acht Spieler aus dem Kader fehlen werden und die personellen Alternativen somit fast total ausgeschöpft sind”.
Dabei hofft er auch darauf, dass Jean-Gabriel Dussot, mit zehn Treffern Oberacherns erfolgreichster Angreifer, seine mittlerweile 726 Minuten andauernde Torflaute endlich beenden kann.

Die Partie wird geleitet von Luigi Satriano (Zell i.W.).

Verbandsliga-Gesamtbilanz des SV Oberachern
145 Spiele (76 Siege – 35 Remis – 34 Niederlagen), 263 Punkte und 267:165 Tore
Verbandsliga-Heimbilanz des SV Oberachern:
72 Spiele (38 Siege – 20 Remis – 14 Niederlagen), 134 Punkte und 146:84 Tore
Verbandsliga-Auswärtsbilanz des SV Oberachern:
73 Spiele (38 Siege – 15 Remis – 20 Niederlagen), 129 Punkte und 121:81 Tore

Verbandsliga-Gesamtbilanz des SV Oberachern unter Thomas Leberer
115 Spiele (67 Siege – 25 Remis – 23 Niederlagen), 226 Punkte und 225:117 Tore
Verbandsliga-Heimbilanz des SV Oberachern unter Thomas Leberer:
57 Spiele (34 Siege – 14 Remis – 10 Niederlagen), 117 Punkte und 128:61 Tore
Verbandsliga-Auswärtsbilanz des SV Oberachern unter Thomas Leberer:
58 Spiele (33 Siege – 10 Remis – 15 Niederlagen), 109 Punkte und 97:56 Tore

ewige Verbandsliga-Torschützenliste des SVO:
35 Janosch Bologna
21 Hannes Maier
21 Fabian Schoch
19 Renè Retsch
13 Patrick Schoch
13 David Halsinger
12 Volker Springmann
11 Tobias Meister
10 Jean Dussot
9 Sinan Gülsoy
9 Felix Weingart
8 Issiaka Savane

SV Oberachern – SV Waldkirch, Samstag 17.00Uhr

Das torlose Remis im Ortenau-Derby beim Offenburger FV konnte die zahlreichen SVO-Fans alles andere als von den Sitzen reißen. Damit haben die beiden Negativ-Serien der Achertäler auch weiterhin Bestand – noch nie konnte man an der Offenburger Badstraße gewinnen, geschweige denn je einen Treffer erzielen. Für Oberacherns Sport-Vorstand und Manager Wolfgang Springmann war es in erster Linie wichtig “nicht zu verlieren. In Durchgang eins waren wir nicht bissig genug. Da war der OFV eindeutig überlegen.

Nach der Halbzeitpause waren wir besser und weitgehend überlegen, vorne wehte aber nur ein laues Lüftchen, sodass der OFV bis auf ein oder zwei Situationen nicht in Bedrängnis kam”. Der Vorsprung in der Tabelle ist drei Spieltage vor Schluss auf vier Zähler geschmolzen, weil die Verfolger allesamt dreifach punkten konnten.

Mit Waldkirch und Rielasingen genießt der SVO jetzt zweimal Heimrecht. Jeweils die volle Ernte und der direkte Wiederaufstieg wäre perfekt. Doch so einfach, wie sich das auf dem Papier liest, ist das aber nicht. Rielasingen steht in der Tabelle jenseits von Gut und Böse und kann befreit aufspielen und Waldkirch steht so richtig mit dem Rücken zur Wand und muss bei durchaus möglichen vier Absteigern und schon fünf Zählern Rückstand auf den ersten sicheren Nicht-Abstiegsplatz eigentlich voll auf Sieg spielen.

Die Gäste sind in der Defensive zwar anfällig, verfügen aber mit den schnellen Außenstürmern Ridje Sprich (14 Saisontore) und Gildas Asongwe sowie mit Fabian Nopper (10) und Barboza da Cruz über eine enorme Offensivkraft. Da wird die SVO-Defensive, die in dieser Saison immerhin schon 13 Mal hinten die Null hielt, so richtig gefordert sein.

SVO-Coach Thomas Leberer hat den Gegner schon mehrfach beobachtet und weiß um die Schwere der Aufgabe: “Mit dem SV Waldkirch stellt sich eigentlich einer der “Geheimfavoriten” auf die Meisterschaft bei uns vor! Nach dem Pokalsieg in der letzten Runde, konnte man sich gezielt verstärken. Wir groß die Qualität innerhalb des Kaders ist, zeigt auch, dass nach der Runde Nopper nach Bahlingen wechselt, Sprich und Tohmaz zum Freiburger FC. Eine sehr gute Mannschaft, die kurioserweise aber gegen den Abstieg spielt. Es wird eine ähnlich schwere und intensive Aufgabe wie beim letzten Heimspiel gegen den FC Bötzingen. Was die Aufgabe dabei nicht einfacher macht ist die Tatsache, dass uns aus den verschiedensten Gründen acht Spieler aus dem Kader fehlen werden und die personellen Alternativen somit fast total ausgeschöpft sind”.
Dabei hofft er auch darauf, dass Jean-Gabriel Dussot, mit zehn Treffern Oberacherns erfolgreichster Angreifer, seine mittlerweile 726 Minuten andauernde Torflaute endlich beenden kann.

Die Partie wird geleitet von Luigi Satriano (Zell i.W.).

Verbandsliga-Gesamtbilanz des SV Oberachern
145 Spiele (76 Siege – 35 Remis – 34 Niederlagen), 263 Punkte und 267:165 Tore
Verbandsliga-Heimbilanz des SV Oberachern:
72 Spiele (38 Siege – 20 Remis – 14 Niederlagen), 134 Punkte und 146:84 Tore
Verbandsliga-Auswärtsbilanz des SV Oberachern:
73 Spiele (38 Siege – 15 Remis – 20 Niederlagen), 129 Punkte und 121:81 Tore

Verbandsliga-Gesamtbilanz des SV Oberachern unter Thomas Leberer
115 Spiele (67 Siege – 25 Remis – 23 Niederlagen), 226 Punkte und 225:117 Tore
Verbandsliga-Heimbilanz des SV Oberachern unter Thomas Leberer:
57 Spiele (34 Siege – 14 Remis – 10 Niederlagen), 117 Punkte und 128:61 Tore
Verbandsliga-Auswärtsbilanz des SV Oberachern unter Thomas Leberer:
58 Spiele (33 Siege – 10 Remis – 15 Niederlagen), 109 Punkte und 97:56 Tore

ewige Verbandsliga-Torschützenliste des SVO:
35 Janosch Bologna
21 Hannes Maier
21 Fabian Schoch
19 Renè Retsch
13 Patrick Schoch
13 David Halsinger
12 Volker Springmann
11 Tobias Meister
10 Jean Dussot
9 Sinan Gülsoy
9 Felix Weingart
8 Issiaka Savane

SV Oberachern – SV Waldkirch, Samstag 17.00Uhr

Das torlose Remis im Ortenau-Derby beim Offenburger FV konnte die zahlreichen SVO-Fans alles andere als von den Sitzen reißen. Damit haben die beiden Negativ-Serien der Achertäler auch weiterhin Bestand – noch nie konnte man an der Offenburger Badstraße gewinnen, geschweige denn je einen Treffer erzielen. Für Oberacherns Sport-Vorstand und Manager Wolfgang Springmann war es in erster Linie wichtig “nicht zu verlieren. In Durchgang eins waren wir nicht bissig genug. Da war der OFV eindeutig überlegen.

Nach der Halbzeitpause waren wir besser und weitgehend überlegen, vorne wehte aber nur ein laues Lüftchen, sodass der OFV bis auf ein oder zwei Situationen nicht in Bedrängnis kam”. Der Vorsprung in der Tabelle ist drei Spieltage vor Schluss auf vier Zähler geschmolzen, weil die Verfolger allesamt dreifach punkten konnten.

Mit Waldkirch und Rielasingen genießt der SVO jetzt zweimal Heimrecht. Jeweils die volle Ernte und der direkte Wiederaufstieg wäre perfekt. Doch so einfach, wie sich das auf dem Papier liest, ist das aber nicht. Rielasingen steht in der Tabelle jenseits von Gut und Böse und kann befreit aufspielen und Waldkirch steht so richtig mit dem Rücken zur Wand und muss bei durchaus möglichen vier Absteigern und schon fünf Zählern Rückstand auf den ersten sicheren Nicht-Abstiegsplatz eigentlich voll auf Sieg spielen.

Die Gäste sind in der Defensive zwar anfällig, verfügen aber mit den schnellen Außenstürmern Ridje Sprich (14 Saisontore) und Gildas Asongwe sowie mit Fabian Nopper (10) und Barboza da Cruz über eine enorme Offensivkraft. Da wird die SVO-Defensive, die in dieser Saison immerhin schon 13 Mal hinten die Null hielt, so richtig gefordert sein.

SVO-Coach Thomas Leberer hat den Gegner schon mehrfach beobachtet und weiß um die Schwere der Aufgabe: “Mit dem SV Waldkirch stellt sich eigentlich einer der “Geheimfavoriten” auf die Meisterschaft bei uns vor! Nach dem Pokalsieg in der letzten Runde, konnte man sich gezielt verstärken. Wir groß die Qualität innerhalb des Kaders ist, zeigt auch, dass nach der Runde Nopper nach Bahlingen wechselt, Sprich und Tohmaz zum Freiburger FC. Eine sehr gute Mannschaft, die kurioserweise aber gegen den Abstieg spielt. Es wird eine ähnlich schwere und intensive Aufgabe wie beim letzten Heimspiel gegen den FC Bötzingen. Was die Aufgabe dabei nicht einfacher macht ist die Tatsache, dass uns aus den verschiedensten Gründen acht Spieler aus dem Kader fehlen werden und die personellen Alternativen somit fast total ausgeschöpft sind”.
Dabei hofft er auch darauf, dass Jean-Gabriel Dussot, mit zehn Treffern Oberacherns erfolgreichster Angreifer, seine mittlerweile 726 Minuten andauernde Torflaute endlich beenden kann.

Die Partie wird geleitet von Luigi Satriano (Zell i.W.).

Verbandsliga-Gesamtbilanz des SV Oberachern
145 Spiele (76 Siege – 35 Remis – 34 Niederlagen), 263 Punkte und 267:165 Tore
Verbandsliga-Heimbilanz des SV Oberachern:
72 Spiele (38 Siege – 20 Remis – 14 Niederlagen), 134 Punkte und 146:84 Tore
Verbandsliga-Auswärtsbilanz des SV Oberachern:
73 Spiele (38 Siege – 15 Remis – 20 Niederlagen), 129 Punkte und 121:81 Tore

Verbandsliga-Gesamtbilanz des SV Oberachern unter Thomas Leberer
115 Spiele (67 Siege – 25 Remis – 23 Niederlagen), 226 Punkte und 225:117 Tore
Verbandsliga-Heimbilanz des SV Oberachern unter Thomas Leberer:
57 Spiele (34 Siege – 14 Remis – 10 Niederlagen), 117 Punkte und 128:61 Tore
Verbandsliga-Auswärtsbilanz des SV Oberachern unter Thomas Leberer:
58 Spiele (33 Siege – 10 Remis – 15 Niederlagen), 109 Punkte und 97:56 Tore

ewige Verbandsliga-Torschützenliste des SVO:
35 Janosch Bologna
21 Hannes Maier
21 Fabian Schoch
19 Renè Retsch
13 Patrick Schoch
13 David Halsinger
12 Volker Springmann
11 Tobias Meister
10 Jean Dussot
9 Sinan Gülsoy
9 Felix Weingart
8 Issiaka Savane